CHRONIK vor 2010

1949 Gründung der Singgemeinschaft Oisternig

Wo der Wildbach rauschtGleich nach dem 1. Weltkrieg, (1919) bildete sich eine Burschenrunde, die unter der Leitung des Lehrers Andreas Millonig das Kärntnerlied pflegte. Die anfänglich kleine Gruppe erfreute sich bald eines regen Zulaufs und wurde unter der Leitung von Direktor Tarmann größer, so dass im Jahre 1925 offiziell die Sängerrunde Feistritz/Gail gegründet und beim Sängerbund angemeldet wurde. Obmann war zu dieser Zeit Paul Kaiser. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges setzte dem frohen Schaffen dieser ersten Kulturinstitution ein jähes Ende. Nach dem zweiten Weltkrieg aber haben sich wiederum sangesfreudige Heimkehrer – Frauen – Burschen und Mädchen zusammengefunden, die getreu ihren Vorfahren Gesang und Spiel wieder aufnahmen. In der Hauptversammlung am 9. Februar 1949 wurde die Singgemeinschaft neu konstituiert und nachstehender Vorstand gewählt:

Obmann: Schoier Valentin, Schneidermeister
Obmann Stellvertreter: Mörtl Franz, Schneidermeister
Chormeister: Kattnig Sepp, Lehrer
Chormeister Stellvertreter: Leiler Alois, Lehrer
Kassier: Kerschbaumer Anton, Zollbeamter
Kassier Stellvertreter: Abuja Hans, Landwirt
Schriftführer: Leiler Hans, Tischler

Die neue Gemeinschaft wurde nach dem Hausberg Oisternig „Sing- und Dorfgemeinschaft Oisternig“ benannt, die nicht nur das Singen, sondern auch das Laienspiel und den Volkstanz pflegte.

 

 

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Kontakt

Singgemeinschaft Oisternig

Obfrau: Claudia Leitner

Tel.: +43 650 4201065

E-Mail: info@oisternig.at