CHRONIK 2010

Grenzenloses Passionssingen in der Pfarrkirche Damtschach

Die Singgemeinschaft Oisternig und Bischof Alois Schwarz gestalteten am Palmsonntag, 28. März 2010 ein dreisprachiges Passionskonzert in der Kirche Damtschach. Einen besonders stimmungsvollen Einstieg in die Karwoche erlebten die Besucher des vierten Wernberger Passionssingens. Der Andrang in der Pfarrkirche in Damtschach war entsprechend groß, die Kirche bis auf den letzten Stehplatz gefüllt. Der ehemalige Kärntnermilch Chef Michael Hecher hatte das Konzert organisiert - schließlich wohnt er ganz in der Nähe und hat zum Gotteshaus in Damtschach ein besonderes Verhältnis. An der Errichtung und Finanzierung des Neubaues von 2002 war er wesentlich beteiligt.

Das Passionssingen am Samstag wurde untermalt von ergreifenden Texten und begleitenden Worten von Diözesanbischof Alois Schwarz. Er lud die Konzertbesucher ein, sich selbst diesen Abend zu schenken. Die Singgemeinschaft Oisternig aus Feistritz/Gail mit ihrem jungen Chorleiter Christof Mörtl interpretierte das Leiden Jesu in drei Sprachen. Unter dem Motto „Jesu Wunden - Jezusove rane - le stimgate di Gesu“ wurden die Lieder vorgetragen, die im deutschsprachigen Kärntner Raum, im zweisprachigen Gebiet und auch in Italien beheimatet sind. Unter den vielen Besuchern unter anderen gesehen wurden Ingrid Aufegger, die Obfrau des Pfarrgemeinderates, der Pfarrer von Feistritz/Gail Stanko Trap, Chorleiter Hans Pleschberger, Bundesheer-Oberst Josef Lindner und Wernbergs Bürgermeister Franz Zwölbar.
Bericht: Willi Zore, Kleine Zeitung

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